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JUN 07  Ohn(e)Macht - ein Vater und seine verlorenen Töchter
2024
Ein neuer 5-teiligen Podcast erzählt die Geschichte eines Mannes, der seine Töchter seit 25 Jahre nicht mehr gesehen hat. Zuerst bricht die Ex-Frau den Kontakt ab, später wirft sie ihm sexuellen Missbrauch vor. Wahrheit oder Mittel zum Zweck? Der Podcast „Ohn(e)Macht - ein Vater und seine verlorenen Töchter“ bietet dank lückenloser Dokumente und einem Tagebuch einen einmaligen Einblick in die Tiefe des System und stellt jede Hörerin vor die Herausforderung, sich eigene Fragen im Leben zu beantworten. Überall wo es Podcasts gibt! Mehr Infos unter: https://ohnemacht.jimdosite.com/
SEP 25  Kinder in Trennungs- und Scheidungsverfahren
2023
Die KiSOS hat eine neue Broschüre lanciert: Kinder in Trennungs- und Scheidungsverfahren Die Broschüre bietet Tipps für Eltern und Behörden, um Kindern während einer Trennung oder Scheidung ihrer Eltern bestmöglich zu helfen. Sie beschreibt schwierige Situationen wie Loyalitätskonflikte, die Kinder in dieser Zeit erleben können. Eltern können dazu beitragen, dass ihre Kinder die Trennung oder Scheidung besser verkraften, indem sie auf deren Bedürfnisse eingehen und offen miteinander kommunizieren.
In der Schweiz wird der Kontakt zwischen Kind und Elternteil nach wie vor mehrheitlich über das Besuchsrecht geregelt. Eine andere Regelung, die alternierende Obhut, ist mit vielen rechtlichen Hürden verbunden. Es wird empfohlen, die gemeinsame elterliche Sorge zu fördern und eine möglichst gleichwertige Erfahrung der Eltern für das Kind zu finden.

Es werde Fragen beantwortet wie:

  • Welche Herausforderungen können Kinder während einer Trennung oder Scheidung ihrer Eltern erleben?
  • Wie können Eltern dazu beitragen, dass ihre Kinder die Trennung oder Scheidung besser verkraften?
  • Welche rechtlichen Regelungen gibt es in der Schweiz bezüglich des Umgangsrechts und der alternierenden Obhut?

Ein Video wurde ebenfalls für die Broschüre produziert: https://www.youtube.com/watch?v=6j8m_QNEfew

SEP 22  Künstliche Intelligenz antwortet auf das Schweizer Familienrecht
2023
KiSOS fragt die KI nach, wieso in der Schweiz immernoch soviele Eltern-Kind-Entfremdung gibt. Hier die Antwort:
 
- Fehlende Expertise. Richter und Richterinnen sind oft nicht ausreichend geschult, um Fälle von Elternentfremdung zu beurteilen. Sie haben oft nicht die Erfahrung und das Wissen, um die Manipulationsstrategien von Eltern zu erkennen und den Kindeswillen richtig einzuschätzen.
- Fehlendes Bewusstsein. Elternentfremdung ist ein relativ neues Phänomen, das noch nicht in der Öffentlichkeit ausreichend bekannt ist. Auch in der Justiz ist das Bewusstsein für die Folgen von Elternentfremdung noch nicht ausreichend ausgeprägt.
- Unklare Rechtslage. Das Schweizer Familienrecht sieht zwar vor, dass der Kindeswille bei der Regelung des Umgangs berücksichtigt werden soll. In Fällen von Elternentfremdung kann es jedoch schwierig sein, den Kindeswillen zu ermitteln, da das Kind oft von einem Elternteil manipuliert wird.
 
Hier sind einige konkrete Beispiele für Fehlleistungen der Justiz in Fällen von Elternentfremdung:
 
- Richter und Richterinnen schenken der Aussage des Kindes zu viel Gewicht, ohne die Manipulationsstrategien des Elternteils zu berücksichtigen.
- Richter und Richterinnen entscheiden sich für eine Regelung des Umgangs, die dem Kindeswohl nicht entspricht, weil sie sich von den Emotionen des Kindes beeinflussen lassen.
- Richter und Richterinnen greifen nicht ein, wenn ein Elternteil das Kind gegen den anderen Elternteil manipuliert.
 
Um die Fehlleistungen der Justiz in Fällen von Elternentfremdung zu verringern, sind folgende Maßnahmen erforderlich:
 
- Schulung der Richter und Richterinnen. Richter und Richterinnen sollten in speziellen Fortbildungen für den Umgang mit Fällen von Elternentfremdung geschult werden.
- Sensibilisierung der Öffentlichkeit. Die Öffentlichkeit sollte über die Folgen von Elternentfremdung aufgeklärt werden.
- Klarere Regelungen im Familienrecht. Das Schweizer Familienrecht sollte klarere Regelungen für den Umgang mit Fällen von Elternentfremdung vorsehen.
 
SEP 19  Das Kind soll zur Ruhe kommen
2023
Häufig entscheiden die Behörden, das Kind zur Ruhe kommen zu lassen, indem der Kontakt zum anderen Elternteil eingeschränkt oder ganz abgebrochen wird. Das Vorenthalten des anderen Elternteils und die scheinbare Ruhe, die danach eintritt, ist eine trügerische Ruhe, die sogar die Entwicklung des Kindes gefährdet.


Das Kind zur Ruhe bringen, gelingt beispielsweise mit Achtsamkeit. Tiefe Entspannung hilft dabei, den Geist zur Ruhe kommen zu lassen. In diesem Zustand der Entspannung ist das Unterbewusstsein besonders empfänglich für neue, positive Verhaltensmuster und Glaubenssätze. Die regelmässige Anwendung von Entspannungstechniken kann Kindern helfen, alte negative Gedanken und Gefühle loszulassen und durch neue, kraftvolle zu ersetzen.

Mehr Informationen unter: https://www.kisos.ch/achtsamkeit-mit-kinder.php

MAI 24  "EntFREMDung"
2023
"EntFREMDung"
 
ISBN 978-3-932737-83-1
1. Auflage 2023
220 S. - 14,8 x 21,0 cm, € 29,80, Hardcover
Auslieferung beginnt am 15. Mai 2023 - Jetzt schon vorbestellen!!!
 
Dr. Amy Baker vertritt der Meinung, dass Eltern-Kind-Entfremdung kein Tabuthema sein sollte, das versteckt wird. Stattdessen sollte es offen diskutiert werden, mit Geschichten, die helfen, das Thema zu beleuchten. Die öffentliche Diskussion über elterliche Entfremdung ist entscheidend, da sie das Verständnis födert und weitere Schäden verhindert.
Die Gesellschaft sollte sich bewusst sein, welche Auswirkungen Eltern-Kind-Entfremdung auf Kinder und Familien hat. Ein offener Dialog über das Thema kann Unterstützung und Orientierung für Betroffene bieten. Das Stigma rund um die Eltern-Kind-Entfremdung muss beseitigt werden, um ehrliche
Gesprächeüber das Thema zu födern.
Es ist wichtig, die Komplexität der elterlichen Entfremdung anzuerkennen und sie auf informative und konstruktive Weise zu diskutieren. Dadurch können wir dazu beitragen, negative Auswirkungen auf Familien zu verhindern. Eine offene und ehrliche Diskussion über die elterliche Entfremdung kann auch eine
unterstützende und mitfühlende Gesellschaft für Betroffene schaffen.
Das Brechen des Tabus um die elterliche Entfremdung kann dazu beitragen, eine sicherere Umgebung für Familien und Kinder zu schaffen, die möglicherweise dieses Problem erleben. Dr. Amy Bakers Botschaft ist klar: Indem wir offen über elterliche Eltern-Kind-Entfremdung sprechen und persönliche Geschichten teilen, können wir es besser verstehen und Unterstützung für diejenigen bieten, die es benätigen.
"Herzzerreissnd und bewegend werfen diese Geschichten dringend benötigtes Licht auf die tragischen Lebenswege der betroffenen Eltern. Dieses Buch wird den Lesern helfen, die, wie ich, mit dem Schmerz der Eltern-Kind-Entfremdung umgehen müssen, zu wissen, dass auch andere diesen Weg gegangen sind und
überlebt haben. Das gibt mir die Stärke, auf meinem persönlichen Lebensweg der Hoffnung und Heilung voranzukommen.â€
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https://www.hofmann-buch.de/978-3-932737-83-1.html
APR 25  Internationale Tag der Eltern-Kind-Entfremdung (EKE)
2023
Jedes Jahr am 25. April wird der Internationale Tag der Eltern-Kind-Entfremdung (EKE) begangen. Der Internationale Tag der Eltern-Kind-Entfremdung wurde 2006 von der Parental Alienation Awareness Organisation (PAAO) in Kanada als Aktionstag initiiert.

Inzwischen wird dieser jährliche Aktionstag weltweit genutzt, um das damit verbundene Leid für die betroffenen Kinder und die ausgegrenzten Eltern aufmerksam zu machen.

In der Schweiz sieht fast jedes zehnte Kind nach Trennung oder Scheidung einen Elternteil nicht mehr. Oft kann das Kind keinen nachvollziehbaren Grund zeigen. Die Ablehnung eines Elternteils, meist des getrennt lebenden Elternteils, entsteht in der Regel aus "kriegsähnlichen" Auseinandersetzungen zwischen den Eltern, in die das Kind hineingezogen wird und die negative Haltung eines Elternteils gegenüber dem anderen kompromisslos übernehmen muss. Das Kind gerät dadurch in eine emotionale Notlage und grosse Angst, den meist betreuenden Elternteil auch noch zu verlieren, wenn es in diesem "Kampf" auch dem ausgegrenzten Elternteil gegenüber loyal bleiben will. So bleibt ihm oft nichts anderes übrig, als den ausgegrenzten Elternteil psychisch für "tot" zu erklären.

Kinder können durch die Entfremdung psychische Schäden erleiden, die oft ein Leben lang anhalten. Psychologen sprechen deshalb manchmal auch von emotionaler Kindesmisshandlung oder Kindesmissbrauch.

Der Internationale Tag der Eltern-Kind-Entfremdung will auf diese Problematik aufmerksam machen und aufklären, mit dem Ziel, Trennungskinder vor diesem Schicksal zu schützen.

Mehr Informationen unter EKE: https://www.eltern-kind-entfremdung.ch/

 

NOV 24  Jedes zehnte Trennungskind verliert den Kontakt zu Vater oder Mutter
2022
Jedes zehnte Trennungskind verliert den Kontakt zu Vater oder Mutter
 
Väter demonstrierten am Sonntag, 20. November, am UNO-Tag der Kinderrechte, gegen die Entfremdung von Trennungskindern. Sie wählten dafür den Spielplatz in Köniz BE, wo ein Pflastersteinboden entstanden ist aus Steinen, welche die Väter 2011 der damaligen Justizministerin Simonetta Sommaruga geschickt hatten (hinten rechts).
 
https://www.20min.ch/story/jedes-zehnte-trennungskind-verliert-den-kontakt-zu-vater-oder-mutter-813362302064
JUN 28  10 Prozent aller Trennungs- und Scheidungskinder verlieren den Kontakt
2022
Trotz der beiden Revisionen des Sorge- und Unterhaltsrechts, welche gemäss Parlamentsauftrag das Kernanliegen verfolgte, die gemeinsame Elternschaft von Trennungseltern zu fördern, verlieren nach wie vor rund 10 Prozent aller Trennungs- und Scheidungskinder in der Schweiz den Kontakt zu einem Elternteil – in über 90 Prozent der Fälle zum Vater. Während das Bundesgericht mit zwei mutigen Leitentscheiden im vierten Quartal 2020 diesen traurigen Sachverhalt erkannt hat und nicht weiter zu dulden scheint, mahlen die Mühlen der vorgelagerten Gerichts- und Vollzugsinstanzen nur langsam und es sind in der Lebensrealität der betroffenen Kinder noch kaum wesentliche Veränderungen im Vergleich zur Zeit vor der Revision erkennbar. Mehr unter: https://vev.ch/gecobi-veroeffentlicht-studie-zu-entfremdung/    

JUN 28  Besuchsrechtsverweigerung soll unter Strafe gestellt werden.
2022
Der Nationalrat hat einem Vorstoss von Philippe Nantermod zugestimmt. Sollte der Ständerat dem folgen, würden künftig griffigere Massnahmen möglich, bei einer Verweigerung des Besuchsrechts. Mehr unter : https://vev.ch/besuchsrechtsverweigerung-bestrafen/

 

JUL 08  Ich weiss nicht mal, wie meine Tochter (1) aussieht
2021

Obwohl er ein regelmässiges Besuchsrecht hat, hat D.S. seine Tochter im letzten Jahr nur drei Stunden gesehen. Konflikte zwischen Eltern sind laut der Kesb während Corona schlimmer geworden.

Mehr unter: https://www.20min.ch/story/ich-weiss-nicht-mal-wie-meine-tochter-1-aussieht-172009131213
OKT 23  Wenn Kinder instrumentalisiert werden ist es Kindesmissbrauch
2020
Die Ausgrenzung des einen Elternteils - meistens des Vaters - ist häufig angewandte elterliche Praxis vor, während und nach Sorgerechtsstreitigkeiten.  Es bedeutet die kompromisslose Zuwendung eines Kindes zum "guten" und geliebten Elternteil und die ebenso kompromisslose Abwendung vom anderen, dem "bösen" und gehassten - ebenjenem, mit dem das Kind nicht mehr zusammenlebt, der nur Umgangsrecht hat oder darum kämpft.

https://www.mittellaendische.ch/2020/07/08/kindesmissbrauch-wenn-kinder-instrumentalisiert-werden/#gsc.tab=0

AUG 02  SWISSRIGHTS - Neue Plattform
2020
Neue juristische Plattform: https://www.swissrights.ch/    

SWISSRIGHTS ist eine interaktive juristische Informationsplattform für Schweizer Bürgerinnen und Bürger. Mit unterschiedlichen Suchmaschinen und Funktionen, hilft es Ihnen schnell Gesetze und Entscheide zu finden.

Was kann ich finden?

Gesetze

  • Suchmaschine für über 25 Gesetzesbücher in verschiedenen Sprachen und Jahren ( 45'000 Gesetzesartikel)
    • Mit unterschiedlichen Suchfunktionen
    • Referenzierung zu Urteilen/Entscheide
    • Merkmodus, änderung der Darstellung, Hervorhebungsfunktion uvm.
  • Üœbersicht der einzelnen Gesetzesbücher

Entscheide

  • Suchmaschine für:
    • Bundesgerichtsentscheide mit über 20'000 Urteile
    • Kantonale Gerichtsentscheide mit über 70'000 Urteile
    • Verwaltungsgerichtsentscheide mit über 20'000 Urteile
  • Mit Suchausstattung:
    • Die Suchfunktion sind mit Suchvorschläge ausgestattet, die nur in den Entscheiden vorkommen
    • Rechtsnormen (Gesetzesartikel) können mit "Mouseover" vorausgeschaut werden. Per Click kann direkt zum Artikel gelangt werden mit weiteren Urteilen
    • Merkmodus, änderung der Darstellung, Hervorhebungsfunktion uvm.
  • Die Urteile nach Kanton und Jahr suchen und finden
  • Gerichtsurteile nach Gesetzesartikel finden

Analysen

  • Welche Begriffe werden im Gesetzesbuch angewendet?
  • Begriffe in den Gesetzesbücher suchen und anzeigen, in welchem Gesetz es vorkommt
  • Welche Gesetzesartikel werden bei den Gerichtsentscheiden am meisten angewendet?
  • Welches ist der meist gesuchte Gesetzesartikel auf dieser Plattform
JUN 11  Soltothurner Zeitung: PAS
2019
Aus Solothurner Zeitung: Fünf Prozent der rund 12'400 Kinder, die jährlich von einer Trennung oder Scheidung der Eltern betroffen sind, werden manipuliert, in 90 Prozent der Entfremdungsfälle ist die Mutter dafür verantwortlich. https://www.aargauerzeitung.ch/leben/leben/kinder-brauchen-beide-eltern-das-verhindert-nach-einer-trennung-nicht-selten-die-mutter-134475804

MAI 19  Eltern-Kind-Entfremdung - Der (noch) tolerierte Kindesmissbrauch
2019
Wenn Paare sich trennen, werden Kinder sehr häufig instrumentalisiert.  Weiter hier: https://www.mittellaendische.ch/2019/05/15/eltern-kind-entfremdung-der-noch-tolerierte-kindesmissbrauch/    

 

MAI 16  Wechselmodell - Der Bundesrat fordert einen Bericht über rechtliche Probleme
2016
Seit der Einführung des gemeinsamen Sorgerechts kann ein Elternteil die alternierende Obhut beantragen. Diese führt jedoch in der Umsetzung zahlreiche rechtliche Probleme mit sich, insbesondere, wenn die vorliegende Vereinbarung zwischen den Elternteilen nicht eingehalten wird: Beispielsweise, wenn ein Elternteil die Obhut nicht ausübt und die Unterhaltsbeiträge, die er dem anderen Elternteil zu zahlen hat, nicht entsprechend angepasst werden. Der Bundesrat ist der Auffassung, dass die alternierende Obhut gefördert werden soll und ruft deshalb dazu auf, einen Bericht über die rechtlichen Probleme, welche sich durch die alternierende Obhut den Kindern im Scheidungs- oder Trennungsfall stellen, vorzulegen.      

Der Bundesrat schlägt Gesetzesänderungen zur Behebung dieser Probleme vor und strebt einen Rechtsvergleich mit Gesetzgebungen der Nachbarländer an. Nach Rückfrage beim Bundesamt für Justiz wird der Bericht voraussichtlich auf Ende 2016 veröffentlicht. Es ist vorgesehen, dass der Bundesrat gegen Ende Jahr vom Bericht Kenntnis nehmen und über das weitere Vorgehen entscheiden wird.

 

NOV 04  Neues Kindesunterhaltsrecht gilt ab Januar 2017
2015
Bern, 04.11.2015 - Kinder unverheirateter Eltern haben künftig beim Unterhalt dieselben Rechte wie Kinder von Ehepaaren. Der Bundesrat hat am Mittwoch entschieden, die entsprechende Änderung des Schweizerischen Zivilgesetzbuches (ZGB) auf den 1. Januar 2017 in Kraft zu setzen. Die Bestimmungen betreffend Massnahmen zur Sicherung von Vorsorgeguthaben bei Vernachlässigung der Unterhaltspflichten sowie die Verordnung über die Inkassohilfe werden zu einem späteren Zeitpunkt in Kraft gesetzt.
SEP 21  Eröffnung der Plattform Kindesschutzorganisation Schweiz
2015
Am Montag, 21. September 2015 ist mit der Eröffnung der neuen Plattform der Kindesschutzorganisation Schweiz, www.kisos.ch mit Sitz im Embrach ein weiteres Projekt ins Leben gerufen worden, damit die Kinderrechte nachhaltiger umgesetzt werden können. Fachinformationen rund um das Kindeswohl sollen der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden. Tipps und Hinweise, wie eine alternierende Obhut umgesetzt werden kann, ist ein wichtiger Bestandteil der Plattform. Wir wünschen Ihnen viel neue Erkenntnisse und freuen uns auf ein Feedback.      

SEP 21  Scheidungskinder leben weiterhin beim Mami
2015

Scheidungskinder leben weiterhin beim Mami

Auch wenn geschiedene Eltern das Sorgerecht teilen, bleiben die Kinder in Realität meist bei der Mutter. Diverse Akteure wollen das ändern.

http://www.20min.ch/schweiz/news/story/Scheidungskinder-leben-weiterhin-beim-Mami-22487179